Insbesondere mit den Staffelwettbewerben zeigten sich die Trainer Veit Rauscher und Christopher Hallmann sehr zufrieden. Die männliche U18 mit Max Ludwig, Julius Gräve, Benjamin Schwinn und Noah Mack ließ der Konkurrenz keine Chance und lief in 1:35,85 Minuten über zwei Sekunden Vorsprung heraus. Die U20-Staffeln lieferten als jeweils Zweite den Siegerteams einen harten Kampf: William Kazibwe, Maximilian Schmidt, Benjamin Bosch und Nils Zeller blieben der LG Offenburg in 1:30,87 Minuten ebenso dicht auf den Fersen wie Laura Schmidt, Hedi Schmidt, Lina Straub und Hannah Berger in 1:44,17 Minuten der LG Region Karlsruhe. Beide Zeiten bedeuten die Norm für die deutschen Jugendmeisterschaften in drei Wochen in Sindelfingen.
Die knackten auch Maximilian Schmidt und Nils Zeller über 60 m. Schmidt wurde mit 7,04 Sekunden Dritter der U20, Zeller Vierter in der U18. Zeller sicherte sich dafür noch die Silbermedaillen im Weitsprung mit 6,32 m und über 60 m Hürden in 8,28 Sekunden. Erfolgreichster Ulmer Teilnehmer war William Kazibwe. Er sprang mit seinem ersten 7er mit 7,07 m zu Gold im Weitsprung der U20 und holte sich noch Bronze über die Hürden in 8,23 Sekunden. Medaillen im Kugelstoßen gingen an Julius Gräve, der in der U18 mit 13,09 m Zweiter wurde, und Felix Schmidt, für den 13,41 m in der U20 Bronze bedeuteten. Ebenfalls Bronze gab es für Felix‘ Schwester Laura mit 59,97 Sekunden über 400 m. Gut vorbereitet für die deutschen Hallenmehrkampfmeisterschaften zeigte sich Hedi Schmidt. Die 18-jährige holte mit 5,45 m im Weitsprung und 10,61 m im Kugelstoßen jeweils Bronze.



