Mammutprogramm beim Hallensportfest
Ein Mammutprogramm ermöglichte die Leichtathletik-Abteilung des SSV 46 mit ihrem landesoffenen Hallensportfest: Über 1.200 Starts gab es während des neunstündigen Programms in der Messehalle, das Athletinnen und Athleten aus 75 Vereinen für eine erste Standortbestimmung nutzten.
Ein Mammutprogramm ermöglichte die Leichtathletik-Abteilung des SSV 46 mit ihrem landesoffenen Hallensportfest: Über 1.200 Starts gab es während des neunstündigen Programms in der Messehalle, das Athletinnen und Athleten aus 75 Vereinen für eine erste Standortbestimmung nutzten. Dabei nahmen sich die Teilnehmerfelder in der U14 und U16 fast wie kleine Landesmeisterschaften mit bayerischer und österreichischer Ergänzung aus.
Einen starken Start in die Saison hatte Ulms Zehnkampf-Internationaler Roman Jocher, der sich sowohl im 60 m Sprint als auch über 60 m Hürden um gut eine Zehntel auf 7,19 bzw. 8,26 Sekunden verbesserte. Letzteres bedeutet sogar die B-Norm für die deutschen Meisterschaften. Doppelsiege über diese Distanzen gab es für Nils Zeller in der U18 mit 7,17 bzw. 8,40 Sekunden und Luna Drayton in der W15 mit 8,06 bzw. 9,28 Sekunden. Beide verbesserten ihre alten Bestleistungen deutlich. Hürdensieger bei der U20 wurde William Kazibwe mit 8,39 Sekunden. Bei der weiblichen Jugend gingen die 60 m an Hedi Schmidt in 8,11 Sekunden. Noch fünf Hundertstel schneller war die stark verbesserte Laura Schmidt in der U18. Bei den Kugelstoßwettbewerben lagen mit Roman Jocher, Felix Schmidt (U20), Nils Zeller und Leoni Eibofner (U18) fast überall die Ulmer Mehrkämpfer vorn. Die größte Kugelstoßweite des Tages lieferte allerdings Annika Schepers (SG Dettingen) ab. Sie übertraf mit 14,08 als einzige die 14-Meter-Marke. Ihre Vereinskameradin Lisa Blersch überquerte im Hochsprung der W12 tolle 1,44 Meter. Für den SSV 46 gab es im stark besetzten Nachwuchsbereich noch drei Siege über 60 m Hürden: Mia Bott verbesserte sich in der W13 deutlich auf 10,42 Sekunden. Vito Steck kam in seinem ersten Rennen bei der M12 auf 11,03 Sekunden, Valentin Müller bei der M13 auf 11,45.











