Herzlich willkommen in der Leichtathletik Abteilung des SSV Ulm 1846 e.V.
Schneller! Höher! Weiter! Das ist das Motto der olympischen Kernsportart Leichtathletik. In unserer Abteilung können alle Kinder ab der 1. Klasse, Jugendliche und Erwachsene ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten im Laufen, Springen und Werfen schulen. Derzeit trainieren rund 200 Kindern und Schülern bei Brigitte Hanses und in den anderen Gruppen bis hin zu den Masters über 150 Sportlerinnen und Sportler, und dies vom Hobbysportler bis hin zum Weltmeisterschaftsteilnehmer.
Gleich 16 Medaillen, davon sieben aus Gold, holte sich der SSV-Nachwuchs bei den württembergischen U16-Meisterschaften in Ulm und Sindelfingen.
Die Schützlinge von Brigitte Hanses holten dabei fast so viele Platzierungspunkte wie die nachfolgenden LG Filstal, VfL Sindelfingen und VfB Stuttgart zusammen. Zum Abschluss der zwei Tage distanzierte die 4x 100 m-Staffel mit Konrad Wäsler, Florian Schauz, Lukas Gallmeier und Felix von Normann in 49,85 Sekunden den gastgebenden VfL Sindelfingen um fast eine Sekunde. Das gelang auch Sarah Guha, Luna Drayton, Johanna Baierl und Mara Majer mit starken 51,74 Sekunden.
Tags zuvor in Ulm hatte sich Drayton in der W15 schon drei Mal Gold gesichert: Nach Siegen über 60 m in 8,02 und 60 m Hürden in 9,36 Sekunden freute sie sich besonders über den Weitsprungsieg mit neuer Bestleistung von 5,43 m. Silber über die Hürden ging an Johanna Baierl mit 9,47 Sekunden. Über die Hürden gingen auch die Goldmedaillen der M15 und M14 an den SSV 46: Bei den älteren Jungs siegte Lukas Gallmeier mit 8,80 hauchdünn vor Konrad Wäsler mit 8,82 Sekunden. Silber und Bronze holten sich die beiden in der gleichen Reihenfolge mit tollen neuen Bestleistungen im Weitsprung: 5,97 m für Gallmeier und 5,95 m für Wäsler. Im jüngeren Jahrgang rettete Johannes Stahlhut mit 9,55 über die Hürden eine Hundertstel Vorsprung ins Ziel. Dritter wurde hier sein Vereinskamerad Mate Varvodic in 9,72 Sekunden. Stahlhut holte sich mit 9,48 m im Kugelstoßen ebenso Silber wie Alexander Busse, dem in der M15 eine Verbesserung auf 11,88 m gelang. Über 300 m gelang Konrad Wäsler mit 39,64 Sekunden eine weitere Silbermedaille. Mit 2,30 m und Bronze im Stabhochsprung rundete Mara Majer die Ulmer Erfolgsbilanz ab.
Die Nachwuchsläufer überzeugen mit etlichen PBs, Bronze und Qualis für die Deutschen Meisterschaften
Ein prall gefülltes und äußerst erfolgreiches Wettkampfwochenende liegt hinter dem Laufteam des SSV Ulm 1846. Gleich bei mehreren Meetings und Meisterschaften konnten die Ulmer Athletinnen und Athleten mit starken Leistungen auf sich aufmerksam machen.
Den Auftakt bildeten die Süddeutschen Meisterschaften in Frankfurt. Dort sorgte die 3x800-Meter-Staffel der weiblichen U23 für ein echtes Ausrufezeichen. In der Besetzung Leni Burk, Vanessa Wloka und Jessy Aschersleben sicherte sich das Trio nicht nur die Bronzemedaille, sondern unterbot mit 7:13 Minuten auch souverän die Qualifikationsnorm für die Deutschen U23-Meisterschaften im Mai in Celle.
Für Jessy Aschersleben war das erfolgreiche Wochenende damit jedoch noch lange nicht beendet. Bereits am Sonntag griff sie erneut an und nutzte das hervorragend organisierte Meeting in München für einen schnellen 800-Meter-Einzelstart. Mit 2:11,93 Minuten lief sie nicht nur zu einer neuen persönlichen Bestzeit, sondern erfüllte auch die B-Norm für die Deutschen Meisterschaften. In einem hochklassig besetzten Feld belegte sie einen starken vierten Platz und verbesserte ihre bisherige Bestmarke um gleich zwei Sekunden. Besonders bemerkenswert: Aschersleben betreibt erst seit rund einem Jahr Leistungssport und konnte sich in nur 10 Monaten um neun Sekunden über 800 Meter steigern. Damit darf sie nun berechtigte Hoffnungen auf einen Startplatz bei den Deutschen Aktiven Meisterschaften Ende Februar in Dortmund hegen.
Auch der Nachwuchs des SSV Ulm 1846 wusste zu überzeugen. Bei den Württembergischen U16-Meisterschaften belegte Milla Holl über 800 Meter einen hervorragenden vierten Platz und stellte mit 2:31 Minuten eine neue persönliche Bestzeit auf. Ebenfalls erfreulich verlief der Wettkampf für Siddharth Bharathram der in seinem erst zweiten 800-Meter-Rennen mit 2:26,96 Minuten den neunten Platz erreichte und sich innerhalb nur einer Woche um beeindruckende fünf Sekunden steigern konnte.
Mit 13 Medaillen kehrten die Leichtathleten des SSV 46 von den BW Finals in Karlsruhe zurück.
Insbesondere mit den Staffelwettbewerben zeigten sich die Trainer Veit Rauscher und Christopher Hallmann sehr zufrieden. Die männliche U18 mit Max Ludwig, Julius Gräve, Benjamin Schwinn und Noah Mack ließ der Konkurrenz keine Chance und lief in 1:35,85 Minuten über zwei Sekunden Vorsprung heraus. Die U20-Staffeln lieferten als jeweils Zweite den Siegerteams einen harten Kampf: William Kazibwe, Maximilian Schmidt, Benjamin Bosch und Nils Zeller blieben der LG Offenburg in 1:30,87 Minuten ebenso dicht auf den Fersen wie Laura Schmidt, Hedi Schmidt, Lina Straub und Hannah Berger in 1:44,17 Minuten der LG Region Karlsruhe. Beide Zeiten bedeuten die Norm für die deutschen Jugendmeisterschaften in drei Wochen in Sindelfingen.
Die knackten auch Maximilian Schmidt und Nils Zeller über 60 m. Schmidt wurde mit 7,04 Sekunden Dritter der U20, Zeller Vierter in der U18. Zeller sicherte sich dafür noch die Silbermedaillen im Weitsprung mit 6,32 m und über 60 m Hürden in 8,28 Sekunden. Erfolgreichster Ulmer Teilnehmer war William Kazibwe. Er sprang mit seinem ersten 7er mit 7,07 m zu Gold im Weitsprung der U20 und holte sich noch Bronze über die Hürden in 8,23 Sekunden. Medaillen im Kugelstoßen gingen an Julius Gräve, der in der U18 mit 13,09 m Zweiter wurde, und Felix Schmidt, für den 13,41 m in der U20 Bronze bedeuteten. Ebenfalls Bronze gab es für Felix‘ Schwester Laura mit 59,97 Sekunden über 400 m. Gut vorbereitet für die deutschen Hallenmehrkampfmeisterschaften zeigte sich Hedi Schmidt. Die 18-jährige holte mit 5,45 m im Weitsprung und 10,61 m im Kugelstoßen jeweils Bronze.
Mit einem zweiten Platz in der Gesamtwertung sowie der Tageswertung und einem Sieg in der AK W30 wie im Vorjahr beendete Emma Simpson Dore, SSV Ulm 1846, den Abschlusswettbewerb der 48. Oberschwäbischen Crosslauf-Serie in Bad Waldsee/Reute am Sonntag.
Auf dem mit steilen Anstiegen versehenen und acht Kilometer messenden Kurs, der fünfmal zu durchlaufen war, blieb die Ulmerin dieses Mal nur noch wenig hinter der Seriengewinnerin Natalie Rauh vom TV Kempten, der sie mit 35:26 Minuten (Rauh 35:13) am Ende doch immer nähergekommen war.
Pech dagegen hatte Vereinskamerad Peter Naglic, der einer Erkältung wegen nicht starten und so seinen möglich vierten Rang in der Seriengesamtwertung als auch die AK-Wertung M35 nicht realisieren konnte.
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