Geschlechterduell am Samstagnachmittag: Damen 40 zeigen den Herren 40, wo der Tennisschläger hängt
Am vergangenen Samstag um 14:00 Uhr kam es auf den Plätzen 1 bis 6 zu einem Aufeinandertreffen, das bereits im Vorfeld für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt hatte: Die Damen 40 luden die Herren 40 zum ultimativen Freundschaftsspiel. Um auf Nummer sicher zu gehen, holten sich die Damen hochkarätige Verstärkung aus der Damen-30-Riege – eine taktische Meisterleistung, wie sich noch zeigen sollte.
Einzel: Eine Lehrstunde für die Herren
Bei strahlendem Sonnenschein und besten Platzverhältnissen wurde von der ersten Minute an klargestellt: „Freundschaftsspiel“ bedeutet nicht, dass hier Geschenke verteilt werden. Die Handbremse blieb gelöst, der Ehrgeiz war auf beiden Seiten förmlich greifbar.
In den sechs Einzeln dominierten jedoch überraschend deutlich die Gastgeberinnen. Mit einem 4:2-Sieg in der Einzelrunde ließen die Damen die Herrenriege vorerst ziemlich alt aussehen. Es wurde gemunkelt, dass die Männer die Zeit bis zum Saisonstart wohl noch intensiv für das ein oder andere Extra-Training nutzen müssen, um die Treffsicherheit wiederzuerlangen.
Die Doppel: Rettung der männlichen Ehre?
In den abschließenden Doppeln zeigten die Herren dann doch noch, dass sie das Spiel mit dem Filzball nicht gänzlich verlernt haben. Sie sicherten sich zwei der drei Partien. Doch Mannschaftstennis ist nun mal auch ein Rechenspiel: Den Damen reichte ein einziger Sieg im Doppel, um den Gesamtsieg des Tages über die Ziellinie zu retten.
Analytischer Nachtrag: Theoretisch hätten die Männer natürlich alle drei Doppel gewinnen können – dann stünden die Damen jetzt als Verliererinnen da. Doch böse Zungen (oder die Herren selbst) behaupten, man habe es der guten Stimmung wegen „vielleicht“ gar nicht so weit kommen lassen wollen.
Ein ehrliches Fazit bleibt den Damen jedoch nicht erspart: Während die Einzelform bereits meisterlich ist, besteht bei den Doppel-Qualitäten für die kommende Saison noch dringender Nachholbedarf.
Kulinarik, Kaltgetränke und das große Finale
Was wäre ein solcher Tag ohne die passende Verpflegung? Von Kaffee und Kuchen über herzhafte Snacks bis hin zu kühlem Bier und Radler war alles geboten, was das Sportlerherz nach getaner Arbeit begehrt. Die Stimmung war dabei schlichtweg herausragend – es wurde viel gelacht, gefachsimpelt und jeder Ballwechsel noch einmal detailliert analysiert.
Nach dem sportlichen Teil läutete ein gemeinsames Regenerations-Kaltgetränk direkt am Platz den gemütlichen Teil des Tages ein. Nach den (natürlich streng getrennten!) Duschvorgängen fand man sich schließlich in großer Runde zum gemeinsamen Abendessen wieder. Es war ein rundum gelungener Tennisnachmittag, der eindrucksvoll gezeigt hat, dass sportlicher Ernst und kameradschaftlicher Spaß perfekt zusammenpassen. Eines steht jedenfalls fest: Die Revanche ist bereits beschlossene Sache, denn die Herren haben noch eine Rechnung offen – und die Damen müssen bis dahin beweisen, dass ihr Training im Zusammenspiel Früchte trägt.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung einer KI erstellt; etwaige Zusammenhänge zwischen den abgebildeten Personen auf dem Foto und den beschriebenen Szenen sind rein zufälliger Natur.


