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SSV Ulm 1846 e.V.

Schwimm- und Sportverein Ulm 1846 e.V.

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Leistungsschwimmer Kopf-an-Kopf in Süddeutschland
Schwimmsport

Leistungsschwimmer Kopf-an Kopf in Süddeutschland

Bei den Süddeutschen Langstrecken-Meisterschaften der Schwimmer auf der 50 Meter-Bahn in Würzburg am 23. und 24.2.2019 präsentierten sich die Ulmer Leistungsschwimmer in hervorragender Form. Mit drei Langstreckenspezialisten hatte sich das Team des SSV Ulm 1846 auf den Langdistanzen über die 800 und 1500 Meter Freistil sowie über die 400 Meter Lagen-Strecken qualifiziert.

Ein mehr als spannendes Rennen lieferte sich Maurice Luca Ruess (Jhg. 2007), der auch im Team des Baden-Württemberg Kaders schwimmt. Er startete im Feld der deutschen Spitzenschwimmer und lieferte sich am Ende der 1500-Meter-Strecke ein Kopf an Kopf Rennen um Platz drei, das er nur mit nur drei zehntel Sekunden verlor und damit Platz vier belegte. Doch mit seiner persönlichen Best-Zeit von knapp unter 19 Minuten schob er sich in der deutschen Bestenliste jetzt auf Rang vier. Über die 400 Meter Lagen hatte er zu Beginn Mühe, ins Rennen zu kommen, glänzte dann aber mit der schnellsten 100-Meter-Freistilzeit aller Jugendjahrgänge und belegte einen hervorragenden 5. Platz in seiner Altersklasse in 5:39,66 Min.

Als Zehnte über die 400 Meter Lagen-Distanz war Franziska Mühlberger im Jahrgang 2004 an den Start gegangen und zeigte in einem fulminanten Rennen, dass ihre Form mehr als stimmt. Mit persönlicher Bestzeit von 5:27,33 Min. schob sie sich in der Süddeutschen Rangliste um zwei Plätze nach vorn und steht derzeit auf dem achten Platz.

Teamkameradin Liv Nebe (ebenfalls Jahrgang 2004) ging über die 800 Meter Freistildistanz an den Start. Nach einer packenden Aufholjagd konnte sie in einem mehr als engen Feld der Konkurrenz mit der schnellsten weiblichen 100 Meter Zeit noch viel Boden gut machen und belegte einen hervorragenden 6. Platz mit nur 2,5 Sekunden Abstand zu den Medaillenrängen.

Cheftrainer Paul Kondratev zeigte sich zufrieden mit den Leistungen seiner Schützlinge, sieht aber auch klare Defizite: „Auf diesem Wettbewerbsniveau zeigt sich, dass wir uns schwertun, im nationalen Bereich auf der Langstrecke ganz vorn mitzumischen, denn wir trainieren 95 % unserer Einheiten auf der Kurzbahn. Dass wir trotz dieser Widrigkeiten diese guten Leistungen abliefern können, zeigt, was für ein Potential in unserem Nachwuchs steckt.“ Seit Kondratev als Cheftrainer in Ulm fungiert macht er sich dafür stark, die Rahmenbedingungen des Leistungsstützpunktes zu verbessern. „Wir brauchen unbedingt adäquate Trainingsbedingungen und dazu gehört unter anderem eine 50 Meter Hallenbahn. In der Region Ulm gibt es derzeit kein Hallenbad mit einem 50 Meter Becken. Die nationalen und internationalen Wettbewerbe werden aber zum größten Teil auf der 50- Meter-Langbahn ausgetragen.

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