Am 28. März verwandelte sich unsere Halle in eine fröhliche Osterwelt: Bei der Osterolympiade konnten die Kinder in zwei Gruppen nach Herzenslust hüpfen, balancieren und werfen. Die jüngeren Kinder im Alter von etwa 4 bis 5 Jahren starteten um 12:00 Uhr, die älteren von etwa 6 bis 7 Jahren waren ab 14:30 Uhr dran.
Nach einer kurzen Begrüßung und einem gemeinsamen Aufwärmen mit Hoppel-Fango und faulem Ei ging es direkt in einen abwechslungsreichen Parcours mit verschiedenen Osterhasen-Disziplinen, die die Kinder mit viel Freude, Konzentration und Bewegungslust meisterten.
Bei der ersten Station balancierten die Kinder vorsichtig auf einer Wippe oder einer Bank und transportierten dabei ein Ei. Dabei waren vor allem Gleichgewicht, Konzentration und ruhige Bewegungen gefragt. Je nach Alter konnte die Aufgabe auch zunächst ohne Ei oder sogar rückwärts durchgeführt werden. Viele Kinder mussten sich kurz überwinden, hatten dann aber sehr viel Spaß auf der wackeligen Wippe.
Anschließend ging es zum Tunnel und zum Ei pusten: Hier krabbelten die Kinder durch einen Tunnel und pusteten ihr Plastikei vor sich her. Natürlich gab es ein paar Hindernisse im Tunnel, also wurde es verzwickt. Die Kinder hatten viel Spaß dabei, verschiedene Wege und Techniken im Tunnel auszuprobieren.
Beim Zielwerfen versuchten die Kinder kleine Plastikeier in Kästen oder Hütchen zu werfen. Da die Eier immer mal wieder raushüpften, war für die Station nicht nur Geschick, sondern auch Glück notwendig.
Bei der Station Fliesenlauf, bei der sich die Kinder mit den Füßen auf Fliesen bewegten und versuchten, einen Slalom zu meistern, war viel Geschicklichkeit gefragt. Diese Aufgabe verlangte viel Gleichgewicht und Körpergefühl, aber auch das hatten die Kids ganz schnell raus und sie wurden immer schneller. Nicht zu vernachlässigen war der klassische Eierlauf: Mit viel Konzentration absolvierten die Kinder meisterhaft den Slalom und brachten ihr Ei an das Ziel.
Zum Schluss wartete noch Sackhüpfen, das für viel Spaß sorgte und nochmal die letzte Energie kostete. Ein kleines Geschenk vom Osterhasen und eine Osterurkunde zauberten den Kindern zum Abschied Freude in die angestrengten Gesichter.
Justin Chladni


