Kontakt

SSV Ulm 1846 e.V.

Schwimm- und Sportverein Ulm 1846 e.V.

Stadionstraße 17

89073 Ulm


Tel.: 0731 1846 0

E-Mail: info@ssvulm1846.de

Schwimmsport

Geschichte der Schwimmsportabteilung

SSV Ulm 1846 e.V.
110 Jahre Schwimmsport


Seite 110 Jahre gibt es bereits den Schwimmsport in Ulm. Die Schwimmsportabteilung des SSV Ulm 1846 e.V. bietet ein umfangreiches Angebot im Breiten- und Leistungssport.  Schwimmen und Wasserball war und ist immer noch eine attraktive Sportart im Verein. Hilfreich sind dabei die vereinseigenen Anlagen mit Hallen- und Freibad. Die Aufbau- und Nachwuchsarbeit (inkl. Schwimmschule) ist eines der wesentlichen Aufgaben der Abteilung. Berufungen von Schwimmern und Wasserballen in Landeskadern, Medaillenplätze bei Deutschen Meisterschaften sowie die Ernennung zum SVW-Leistungs /  Talentstützpunkt ist der Lohn der Bemühungen. Dies wäre ohne die außerordentlich engagierte und motivierte Sportler, Übungsleiter und ehrenamtliche Tätigen nicht möglich, denn wir herzlich danken.

1920 - 1929

1927     Erste Platzierungen beim Schwimmmehrkampf.


1950 - 1959

1956     Erste Erfolge bei Deutschen Meisterschaften.


1960 - 1969

1962     Wasserballgemeinde
1963     Deutscher Rekord in der 4x100m Lagenstaffel.
1964     Silbermedaille für Löffler bei den Olympischen Spielen in Tokio in der 4x100m Freistilstaffel. 


1970 - 1979

1970     Hilsenbeck Doppelmeisterin in Württemberg.
1972     Wasserballer werden Landesmeister.
1979     Andreas Viel (Sichtung Jugendnationalmannschaft).
1973     Das vereinseigen Hallendbad wird fertiggestellt. Die Einweihung erfolgte im Februar 1974.
1979     Aufstieg in die Baden-Württembergische Oberliga.


1980 - 1989

1984     Die DMS-Damenmannschaft steigt in die 2. Bundesliga auf. 
1984     Die Herren belegten in der 2. Bundesliga den 5. Platz.
1985     Erster Wettkampf für die„OldStars“ in Blaubeuren.  
1986     75 Jahr Feier (50 besuchte Wettkämpfe und 3 eigene Veranstaltungen).
1986     Guinness-Rekord über 100 x 400m Freistil (10:27,48 Stunden).
1986     Erstes „Flutlichtschwimmen“ (16 Vereine aus nah und fern).
1989     DMS-J Jugendlandeswettkampf SSV-Bad mit 60 Mannschaften.
1989     Beate Scherrieb und Jeanette Gratzer wurden in den Kader von Württemberg berufen.


 

1990 - 1999

1990     Flutlicht-Sprint Meeting im SSV-Freibad mit Welt, Europa und deutsche Meister.
1991     Günther Ahlemann nimmt seine Arbeit beim SSV auf.
1991     Jeanette Gratzer bei den Deutschen Jugendmeisterschaften über 100 und 200m Freistil.
1994     Erster Süddeutscher Meisertitel über 50m Brust durch Dirk Lüdecke.
1995     Nachwuchsschwimmfest  „Spatzenpokal“ wird ins Leben gerufen.
1996     1. Herrenmannschaft bei der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga
1997     Schwimm bei der Süddeutschen und bei den Jahrgangsmeisterschaften.
1998     Weibliche Lagenstaffel bei den Süddeutschen Offenen.
1999     Mit 21 Schwimmern bei den Süddeutsche Meisterschaften.


2000 - 2010

2000     Pech für und Verletzungen für die Schwimmer bei den Jahrgangsmeisterschaften in Berlin. 
2001     Abstieg der Damenmannschaft aus der Oberliga.
2002     Erste Start  von Katherina Fischer bei den Süddeutschen.
2003     Modernisierung des Westbades / Württembergischen Kurzbahnmeisterschaften in Ulm.
2004     Drei neu SSV-Staffelrekorde der Damen bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin.
2005     Gerrit Düre mit dem Meistertitel über 1500m Freistil bei den Ba-Wü’s.
2006     Erster Start von Mark Fischer bei den  Süddeutschen.
2007     2. Platz für Katherina Fischer bei der DJM über 50m Rücken.
2008     Starke Leistungen bei den Süddeutschen und Deutschen Meisterschaften.
2009     Die Herren Meisterschaft verfehlten nur knapp die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga.


2010 - 2020

2010     Neuer Guiness-Rekord über 100 x 400m Freistil in 09:02,38 Stunden.
2011     In dieser Saison spielt die Erste Mannschaft in der zweiten Wasserballliga Süd.
2012     Masterschwimmer bei der WM in Riccione, Italien.
2013     Martina Sobel  Deutschen Masters-Meisterin über 100m Brust.
2014     Anne-Kristin Ruess  folgt von Günther Ahlemann als Trainerin beim SSV Ulm 1846.
2015     Sieben Finalteilnahmen für Ulmer Schwimmer bei der diesjährigen DJM im Schwimmen.
2016     Herren-Mannschaft startete in dieser Saison in der Oberliga Baden-Württemberg.
2017     Ein 2. Platz  über 100m Brust für Anna Weingärtner bei den Süddeutschen Meisterschaften.
2018     Paul Kondratev wird neue Trainer beim SSV Ulm 1846. 
2019     Über 200 Meter Rücken schwimmt Maurice Luca Ruess zum Deutschen Meistertitel.
2020     Viele Qualifikationen für die nationalen Jahrgangsmeisterschaften.

 

Masters von 2015 bis 2012

Als „Masters“ werden alle Schwimmer ab AK20 (International AK25) bezeichnet. Die Landesverbände, der DSV und die LEN/FINA veranstalten für diese Schwimmergruppe eigene Nationale bzw. Internationale Wettkämpfe die in Jahrgängen (AK20, AK25, AK30 usw.) unterteilt sind.

Die Ulmer „Oldstars“  haben aktuell ca. 70 Mitglieder. Davon kommen bis zu 45 Mitglieder regelmäßig zu Training. Die Teilnahme an Wettkämpfen ist obligatorisch. Auch auf die Meldung von Staffelmannschaften wird großen Wert gelegt. Die Bandbreite der Lagen und Strecken ist sehr vielschichtig. Auch im hohen Alten, schwimmen einige unserer Mitglieder noch die 1500m Freistil. In den letzten Jahren, haben sich einige Ulmer Masters auch sehr erfolgreich in das Freiwasser-schwimmen eingebracht.

1997      Int. Schwimmfest in Florenz (1100 Teilnehmer aus 8 Nationen) mit 9 mal auf dem Siegertreppchen. Eine wahrliche stolze Leistung mit Brigitte Wilhelm, Barbara Opitz, Michael Wilhelm, Jörg Faust und Alfred Eberhardt.

1998      Int. DM der „Langen Strecken“ in Gera. Jörg Faust bei den „Senioren-Weltmeisterschaften“ in Casablanca mit drei dritte Plätze über 200m Lagne, 200m Brust und 100m Schmetterling.

2000      15 Jahre „Oldstars“. 

2001      BaWü Masters-Meisterschaften der „Langen Strecken“ unter der Leitung von Klaus Udo Adolph in Ulm. 

ⴕ Am Schwörmontag verstarb Fritz Hermann (Bezirks-Ehrenvorsitzender, Ehrenbrief des Württembergischen Schwimmverbandes) im 85. Lebensjahr.

2002      Bei den Int. Deutschen Meisterschaften in Gera war Barbara Opitz die herausragende Ulmer Teilnehmerin mit zwei ersten, einem zweiten und einem dritten Platz. 

2003      EM der Masters in Südfrankreich mit Rolf Sayle (Silber über 50m Schmetterling) und Jörg Faust (2 x Bronze über 200m Lagen und 200m Brust).

Jörg Faust wird 70. Ein unermüdlicher Motor im SSV.

2004      Bei den Weltsportspielen der Medizin und Gesundheit in Garmisch war die Neu-Ulmer Physiotherapeutin Gea Penc auch als aktive Schwimmerin im Name der „Old-Stars“ mit dabei.
ⴕ Im Dezember starb unser Mitglied Rolf Maier. Der allseits beliebte und hilfsbereite „Hilfsbademeister“ kannten sicherlich viele SSV-Badegäste.
 

2005      Die Old-Stars feierten ihr 20-jähriges Jubiläum mi einem Master-Mannschaftsschwimmen im SSV-Hallenbad mit Gästen aus Baden-Württemberg  sowie Trento und Hall in Tirol.


 

2006      Mit 18 Teilnehmern stellen die Ulmer nicht nur die Größe und erfolgreichste ausländische Mannschaft beim Int. Salzburger Masters Meeting, sie waren auch wieder sehr erfolgreich beim Punktesammeln. Drei gewonnene Staffelpokale rundeten das Erfolgsbild ab.

2007      Erfolge bei den Int. Meistershaften der Masters von Deutschland über die „Langen Strecken“ in Osnabrück sowie ein kultur- und sportbegeisterte „Oldies“ in Salzburg.

2008      Viele  Medaillen (zweimal Gold, sechsmal Silber und zweimal Bronze) bei den „Langen Strecken“ in Köln. Neben Barbara Opitz (400m Freistil) konnte Martina Sobel (200m Brust) und Jörg Faust überzeugen.

2009      Bei den Ba-Wü’s über die „Kurzen Strecken“ in Weinheim waren die Ulmer mit zahlreichen vorderen Plätzen vertreten. Noch besser in Form waren die „Oldies“ bei den Ba-Wü’s der „Langen Strecken“. Elf Mal Gold, vier Mal Silber und viel Mal Bronze. Auch der „Nachwuchs“ mit Stephan Fritsch, Christopher Häufele und Kai Lindner konnte überzeugen.

2010      Nach einem Schlaganfall  zieht sich Jörg Faust  gesundheitsbedingt nach 25 Jahren unermüdliche Einsatz bei den „Oldstars“ zurück. Weiterer Ausbau des Trainings. Rückkehr vieler ehemaliger Schwimmer von Günter Alhemann. Im November  machten sich noch einmal ein paar Masters, zu den 5. Int. „MasterShark“ Wettkämpfen in Innsbruck auf.

2011      Im Mai standen in Bad Mergentheim die Württembergischen Meisterschaften der Masters an. Hier überzeugten vor allem Winfried Anders (AK 65), Albert Bohner (AK 55), Reinhard Dobeneck (AK 60) sowie Dirk Römer (AK 35). Bei den Damen stach vor allem Barbara Opitz (AK 50) hervor. Nachdem Stefan Opitz kommissarisch die Leitung der  „Oldstars“ übernommen hat, wird Stefan Frisch für die Sprecherrolle gewählt.
 

2012      Ba-Wü’s im Westbad. 240 Athleten aus 50 Vereinen, kämpfen am Wochenende um die Medaillen. Die Organisation übernimmt Steffen Thum.

Schwimmer bei der WM in Riccione, Italien. Das Team um Albert Bohner wurde durch die Schwimmer Christoph Klaiber, Matthias Otting, Reinhard Dobeneck und die erfahrene Christine Hole komplettiert.

Mit 18 Schwimmern war der SSV bei den Württembergische Mastersmeisterschaften in Aalen gemeldet. Bei den „jüngeren Damen“ konnte sich ganz besonders Fanny Arnold (AK 25) hervortun, die bis vor einigen Jahren noch der 1. Mannschaft im aktiven Bereich angehörte. Sie sicherte sich den Titel über 50m Freistil und einen zweiten Platz über 100m Freistil, sowie weitere tolle Platzierungen in den Staffeln. In einem vereinsinternen Duell über die 100m Freistil, setzte sich Kai Linder (AK 30) in bestechender Form klar gegen Christopher Häufele (AK 30) durch.

 

Masters von 2012 bis 2021

2013      Martina Sobel belegte bei den deutschen Masters-Meisterschaften (Lange Strecken) im hessischen Wetzlar über die 200m Brust, den zweiten Platz und ist somit deutsche Vizemeisterin. Ein paar Wochen später, holte Sie sich in Sindelfingen bei den Deutschen Masters-Meisterschaften (Kurze Strecken) den Titel über 100m Brust.

Bei den Ba-Wü’s im schwäbischen Giengen an der Brenz wurden für die SSV-Schwimmer zum reinen Goldregen. Allein die Staffeln holten in ihren jeweiligen Wettbewerben viermal Gold. In der Besetzung Thomas Schmitz, Stephan Fritsch, Max Kügler und Steffen Heinz traten die Ulmer in Top-Besetzung an. 


So auch die Damen, bei denen vor allem Martina Sobel, Jeanette Seitz und Laura Walk mit toller Leistung bestachen.


Rainer Müller übernimmt die Sprecherrolle der Masters beim SSV.

Drei Athleten stellten die SSV-Masters der Schwimmabteilung ab, um den Europameisterschaften in Eindhoven teilzunehmen. In einem Teilnehmerfeld, das von ehemaligen Spitzenschwimmern nur so strotzte, konnten sich Rainer Müller, Peter Radermacher und Matthias Meier sehr gut behaupten.

 

2014     Bei den Ba-Wü’s für die Masters durften sich die Ulmer Athleten 13 Mal als Erstplatzierte in ihrer jeweiligen Altersklasse eintragen lassen. Besonders erfolgreich dabei war vor allem Anne-Kathrin Straka (AK 25), die jeweils vier Titel erreichen konnte. Ebenso tat sich bei den Damen Jeanette Seitz (AK 35) hervor, die sich zweimal als Titelträgerin präsentieren konnte.

Bei den Deutschen Masters-Meisterschaften in Gera, waren auch wieder Starter des SSV Ulm 1846 vertreten. Ganz besonders hervortat sich einmal mehr Martina Sobel (AK 35), die über ihre Paradestrecke 200m Brust ihren (Vize) Titel aus dem Vorjahr verteidigte.

Anfang August fanden die 15. WM der Masters im Schwimmen in Montreal/Kanada mit über zehntausend Teilnehmern im Alter von 25 bis über 90 Jahren aus 60 Ländern statt Anne Katrin Straka (AK 25) erlangte über 200m Brust den 13. Platz und schlug dabei als zweitbeste deutsche Schwimmerin an. Rainer Müller erreichte mit einer neuen Bestzeit über 400m einen hervorragenden 15. Platz.



Die Landesmeisterschaften der Schwimmer (Masters) in Tübingen waren für Ulms Schwimmer sehr erfolgreich. Allein Jeanette Seitz (AK35) holte vier Landestitel. Über 200m Lagen, 200m Freistil, 50m Schmetterling und 100m Lagen enteilte sie ihrer Konkurrenz um Längen. Katharina Fischer (AK20), die als jüngstes Mitglied der Masters an den Start ging, stand ihr dabei aber in nichts nach. 

Bei den Herren war einmal mehr Zakhar Vovnenko (AK 35) mit einem ersten Platz
 (200m Lagen) und drei zweiten Plätzen äußerst erfolgreich.


Bei den Deutschen Masters-Meisterschaften in der Hansestadt Bremen konnten drei Ulmer überzeugen. Vor allem Katharina Fischer (AK20), die unter anderem vier neue Altersklassenrekorde aufstellen konnte, wusste mit einigen Top-Platzierungen von sich reden zu machen. So gelang ihr über 100 Meter Lagen, 50 Meter Rücken, 100 Meter Schmetterling und 100 Meter Brust jeweils der erste Platz und somit der Titel „Deutsche Meisterin“.

 2015      Bei den Ba-Wü‘s der langen Strecken, erlangte Jeanette Seitz (AK 35) einen erster Platz über 1500m Freistil. Bei den Männern war es Danny Fuchs, der über die nicht minder anstrengenden 800m Freistil einen hervorragenden zweiten Platz erkämpfte.

Bei den „Deutschen“ konnten die Masters, Jeanette Seitz (AK35), Zakhar Vovnenko (AK35) und Reinhard Dobeneck (AK60), die im Team mit den Aktiven der Schwimmabteilung angereist durchaus überzeugen.

In Offenburg konnte  Jeanette Seitz (AK35) einen ersten Platz über die 2500m Freistil ergattern. Auch Peter Radermacher (AK 55) präsentierte sich in prächtiger Form und wurde Zweiter über die 2500m Freistil der Herren.

Zakhar Vovnenko übernimmt die Sprecherrolle der Masters beim SSV.

Bei den Ba-Wü’s in Villingen-Schwenningen, konnten etliche Ulmer überzeugen. Allen voran der in der AK 20 startende Reiner Schelkle, der allein drei Meistertitel zu verzeichnen hatte. Bei den Damen ragte vor allem Anne-Kathrin Straka (AK30) heraus. Ihr gelangen ebenfalls drei Meistertitel über 50 Meter Freistil, 50 Meter Brust und 100 Meter Freistil. 

Des Weiteren war es bei den Herren wieder einmal Zakhar Vovnenko, der gleich vier Mal als erster am Beckenrand anschlug. Über 200 Meter Lagen, 100 Meter Brust, 200 Meter Brust und 50 Meter Brust.


Traditionell schickt der SSV Ulm 1846 Masters jedes Jahr im November eine kleine, aber feine Auswahl von Schwimmern nach Innsbruck zum dortigen „MasterShark“-Wettkampf. Bei der Endabrechnung der Mannschaften landete der SSV Ulm 1846 auf einem zweiten Platz.

 

2016      Zum wiederholten Male waren die Ulmer Masters bei den Ba-Wü’s der Masters in Stuttgart-Feuerbach das beste Team in der Gesamtwertung. So konnten sich allein die Staffeln elf Mal in die Siegerlisten eintragen und erste Plätze einfahren. Unterstützt durch die erste Mannschaft des SSV Ulm 1846 waren die Staffeln nahezu unschlagbar. 


Aber auch andere stachen hervor. So verbuchte Zakhar Vovnenko (AK 35) allein vier erste Plätze für sich (50 Freistil, 50 Brust, 100 Brust und 100 Freistil).  Bei den Damen war es erneut Jeanette Seitz, die tolle Leistungen ablieferten. Sie krönte ihre Leistung mit zwei Meistertiteln über 50 Schmetterling und 50 Brust. Weitere Titel konnten von Barbara Opitz, Anne-Kathrin Straka, Anne Ruess, Rainer und Uwe Schelkle erreicht werden. 


Bei den Ba-Wü’s im Freiwasserschwimmen erlangte Jeanette Seitz über die 2,5km in der AK40 souverän mit über drei Minuten Vorsprung den 1. Platz sowie bei den Int. Deutschen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen eine Bronzemedaille.

Bei den Ba-Wü’s in Aalen konnten die Ulmer Masters einmal mehr ihre Klasse unter Beweis stellen und trugen sich elf Mal als Landesmeister ein. Neben Seitz, Straka und Vovneno gelang Tatjana Berlin einen sensationeller Titel über 100m Brust.


2017      Zum diesjährigen Saisonhöhepunkt, den Weltmeisterschaften der Masters, reisten zwei Schwimmer des SSV Ulm 1846 Mitte August nach Ungarn. Jeanette Seitz (AK 40) ging in Balatonfüred im Freiwasserschwimmen an den Start, während für Max Kügler (AK 30), der Wettkampf erst eine Woche später in Budapest begann. 

Jeanette Seitz (Ak40), Stefanie Andreß (AK20), Peter Radermacher (AK55) und Christian Carlos Bartels (AK40) bestritten die 2500m Freistil der Bayerischen Freiwasser-meisterschaften. Alle Teilnehmer schafften es auf das Treppchen.

Baden-Württembergischen Meisterschaften im 5km Freiwasserschwimmen mit Jeanette  Seitz, Peter Radermacher (AK 55) und Bernd Iser (AK 40). 


Bei den Int. Österreichischen Meisterschaften erlangte Martina Sobel  (AK 40) zweimal Gold über ihre Spezialstrecken
50 Meter Brust und 100 Meter Brust.

 

2018     Premiere feierte Quereinsteigerin Kathrin Adamski, die sich mit nur knapp fünf Jahren Schwimmsporterfahrung und 4 Wettkämpfen auf dem Buckel auf die lange Bahn in der AK45 wagte und sich auf der 400 Meter Lagenstrecke mit einem packenden Zweikampf überraschend den Meistertitel sicherte. 

Die Masters des SSV Ulm 1846 zeigten erneut, dass sie zur Spitze im „Ländle“ zählen. Bei den Württembergischen Meisterschaften in Leonberg belegten sie am Ende den sensationellen 2. Platz unter 39 teilnehmenden Vereinen.

Masters-Damen mit Meisterschaft Medaillen bei den „Deutschen“ in Wetzlar. Über die 1.500 Meter Freistil kam Jeanette Seitz bei extrem starker Konkurrenz aufs Podest und sicherte sich die Bronzemedaille in der AK 40.

Am Ende durfte sich das starke Quartett mit den Brustspezialistinnen Martina Sobel, Tatjana Berlin, Jasmin Vollmer und Stefanie Andreß über die Bronzemedaille in der 200 Meter Bruststaffel freuen. 

Für Jeanette Seitz, waren die 7,5km Freistil beim Bayerncup, die bisher längste Strecke ihrer Wettkampflaufbahn. Am Ende stieg Sie mit über 11 Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierte aus dem Wasser und gewann in der offenen Klasse der Damen. 

Kathrin Adamski (47) und Jeanette Seitz (42) haben ein großes Ziel: einmal schwimmend den Bodensee durchqueren: von Friedrichshafen nach Romanshorn – gute 11 km! Nach knapp drei Stunden, steigen Jeanette Seitz ist als erste Frau aus dem Wasser. Und auch Kathrin Adamski schafft es, mit 3 Stunden und 56 Minuten unter der magischen Grenze von vier Stunden den See zu queren. 


Zum Abschluss der Freiwassersaison ging es für Jeanette Seitz und Bernd Iser (beide AK 40) Anfang September zur Freiwasser EM (über 3km und 5km Freistil) der Masters ins slowenische Bled.

Bei den Ba-Wü’S gelang Stefanie Andreß (AK 25) drei Mal der Sprung auf den ersten Platz. Dies gelang ihr über 200m Lagen, 200m Schmetterling und 50m Freistil. Natalie Moschner, erreichte über 200m Rücken ebenfalls eine Titel. Ebenso Zachary Vovnenko (AK 40), der sich gleich fünf Mal als Sieger in die Listen eintragen konnte.

Beim den Int. „Master Shark“-Wettkampf in der tirolischen Landeshauptstadt Innsbruck, konnten die Ulmer Masters erneut überzeugen.

Bei den Männern durfte sich vor allem Steffen Heinz (AK 35) freuen. Er holte gleich zweimal den ersten Platz in seiner Altersklasse über 50 Meter Freistil und 50 Meter Schmetterling. Der „Oldie“ im Team, Reinhard Dobeneck (AK 70), komplettierte die tolle Leistung mit einem ersten Platz über 100m Lagen in seiner Altersklasse. 


2019      Bei den Ba-Wü’s der langen Strecken in Untertürkheim räumten die Ulmer Mastersschwimmer kräftig ab. Gleich mit zwei Titeln über 400m Lagen und 1500m Freistil kamen Stefanie Andreß in der AK 25 sowie der in der Altersklasse 70 startende Reinhard Dobeneck nach Hause.


 
Je einen weiteren Titel steuerten Bernd Räbel (AK65) in neuer persönlicher Bestzeit über 400m Lagen und Jeanette Seitz (AK 40) bei, die leicht angeschlagen über 1500m Freistil ebenfalls in neuer persönlicher Bestzeit als Erste anschlug. 

Bei den Württembergischen über die Sprintstrecken 50m Freistil, 50m Schmetterling und 50m Brust ging der Titel der Württembergischen Meisterin gleich dreimal an Jeanette Seitz (AK 40). Ebenfalls dreimalige Meisterin darf sich Natalie Moschner (AK 30) nennen, die die Konkurrenz über 100m Rücken sowie über 50 und 100m Schmetterling deklassierte 

Gleich 7 Medaillen bei Deutschen Mastersmeisterschaften der langen Strecken erreichten die Ulmer. Besonders erfolgreich hierbei war Barbara Opitz, die gleich zwei Titel mit an die Donau brachte. Über 200m Rücken ließ sie die Konkurrenz ebenso wie auf 400m Freistil hinter sich und sicherte sich in der AK 60 die Goldmedaille. 

Einen weiteren Titel gab es für Natalie Moschner in der AK 30. Sie durfte über ihre Paradestrecke, den 200m Rücken das oberste Treppchen erklimmen.

Bei den Bayrischen Meisterschaften über 5.000m im Wörthsee schlug als erstes Stefanie Andreß in der AK 25 an, nach 1:20 h erreichte Natalie Moschner als Siegerin der AK 30 das Ziel. Jan Lebiedziejewski rundete mit einer weiteren Podestplatzierung als 3. seiner Altersklasse das gute Ulmer Ergebnis ab.

In einem fulminanten Rennen über 100m Freistil setzte sich Jeanette Seitz (AK 40) bei der DM in Karlsruhe in Führung und gab diese bis zum Zielanschlag nicht mehr ab. Zwei dritte Plätze gelangen auch Zachary Vovnenko über 200m Lagen und den 100m Brust.

Bei der 4x100m Lagenstaffel mixed in der Besetzung Moschner, Seitz
Viel und Vovnenko, konnte der Sieg zugunsten der Ulmer entschieden werden. 

In der 4x50m Bruststaffel der Damen holten die Ulmerinnen (Andreß, Wegener, Vollmer, La Roche) ebenfalls eine Bronzemedaille.

Die 4x100m Lagenstaffel der Frauen in der Besetzung La Roche, Vollmer, Moschner, und Andreß gewann die Bronzemedaille.

Die Masters waren mal wieder äußerst erfolgreich bei den Landewettkämpfen im schwäbischen Böblingen. Alleinmal zehn Mal reichte es dabei zu Gold. 


Die erfolgreichste Schwimmerin an dem Wochenende war Natalie Moschner (AK 30). Bei den Damen erreichten Jeanette Seitz (AK 40) und Martina Sobel (AK 45) formidable erste Plätze. Ebenso in die Siegerliste durfte sich Heidi Heppner einreihen. Den Herren dagegen gelang nur ein Titel, dieser wurde von Reinhard Dobeneck (AK 70) über 200 Meter Lagen erreicht.
Zwei Goldmedaillen für Seitz und Sicher bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters. In einer Top Zeit konnte Jeanette Seitz (AK 40) eine neue persönliche Bestzeit aufstellen.

2020      Bei den Ba-Wü‘s auf der langen Strecke gelang Stefanie Andreß (AK 25) ein hervorragender erster Platz über die respekteinflößende Strecke 1500 Meter Freistil. Routinier Andreas Viel (AK 50) erschwamm sich einen herausragenden zweiten Platz über 800 Meter Freistil.

Beim Internationalen Schwimmcup der Masters in Dachau konnte das Team der Ulmer Masters durchaus überzeugen.

Im März müssen auch die Masters ihr Training aufgrund der Corona-Pandemie einstellen. Alle Wettkämpfe für das Jahr werden abgesagt.

In den Sommermonaten ist ein eingeschränkter Trainingsbetrieb im SSV-Freibad möglich. Ein neues Bahnkonzept ermöglicht den notwendigen Abstand zwischen den Schwimmern.

Zum Herbst wird mit einer verkleinerten Teilnehmerzahl, das erste Training in der Halle wieder aufgenommen. Interessierte Masters müssen sich Online ein Platz reservieren. Das Training muss dann aber im November aufgrund der Verschlechterung der Lage wieder komplett eingestellt werden.
 

2021      Den Masters steht aufgrund der fehlenden Kaderzugehörigkeit keine Trainingsmöglichkeiten 
in der ersten Hälfte des Jahres in der Halle zur Verfügung.

Die niedrigen Frühjahrstemperaturen bis in den April hinein, lassen keine echtes vergnügen beim Freiwasserschwimmen trotz Neopren aufkommen.

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